Es sind die kleinen Dinge ...

Nächste Station: Golf von Neapel

Diesmal ging es mit dem InterCity erst einmal nach Neapel weiter. Überraschenderweise zeigte uns die Anzeigetafel schon ein Gleis an und unser Zug stand auch schon bereit. Aber hinein durften wir nicht: Ein Druck auf die Taste zum Öffnen zeigte keine Reaktion. Aber es dauerte nur kurz, da sahen wir,

Das Tagesticket: Die entspannteste Möglichkeit der Nutzung des ÖPNV in Rom

Aufgrund der Erfahrungen vom Vortag, wollte ich mir erneuten Stress ersparen und entschloß an diesem Tag mit einem 24-Stunden-Ticket zu bewältigen, auch wenn ich preislich dadurch keine Vorteil brachte. Die Tatsache, dass man es nur einmal entwerten muss und man bei spontanen Busfahrten kein Ticket organisieren muss, erschien mir Vorteil

In Rom gibt es wirklich viel zu viel zu sehen. Also warum nicht den ÖPNV nutzen.

Da meine Freundin schon am ersten Tag in Rom meldete, dass ihre Füße weh tun, entschloß ich mich dazu unsere Wege mit der Metro abzukürzen. In einer recht aufschlussreichen Seite informierte ich mich über den römischen Nahverkehr und entschloss mich die billigste Variante zu verwenden: Nutzung der Metro für Hin-

Ade Florenz. Auf nach Rom

Langsam habe ich mich mit dem System angefreundet: Wir sind schon in den Bahnsteigbereich gegangen, bevor das Gleis feststand. Das war auch gut so, denn diesmal hatten wir nur wenig Zeit. Das mag auch daran liegen, dass der Zug 5 Minuten Verspätung hatte. Jedenfalls sind wir gleich losgegangen, als das

Nächster Zwischenstopp: Pisa (und dann weiter nach Florenz)

Die Abfahrt in Vernazza war problemlos und unsere Zug pünktlich. Auch in La Spezia, wo wir vom Regionalzug in einen InterCity umstiegen gab es keine Probleme. Allerdings hatte ich beim Warten auf den Zug die Befürchtung, dass es im Zug sehr eng werden würde, denn auf dem Bahnsteig warteten sehr

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