Es sind die kleinen Dinge ...

In Rom gibt es wirklich viel zu viel zu sehen. Also warum nicht den ÖPNV nutzen.

Da meine Freundin schon am ersten Tag in Rom meldete, dass ihre Füße weh tun, entschloß ich mich dazu unsere Wege mit der Metro abzukürzen. In einer recht aufschlussreichen Seite informierte ich mich über den römischen Nahverkehr und entschloss mich die billigste Variante zu verwenden: Nutzung der Metro für Hin-

Ade Florenz. Auf nach Rom

Langsam habe ich mich mit dem System angefreundet: Wir sind schon in den Bahnsteigbereich gegangen, bevor das Gleis feststand. Das war auch gut so, denn diesmal hatten wir nur wenig Zeit. Das mag auch daran liegen, dass der Zug 5 Minuten Verspätung hatte. Jedenfalls sind wir gleich losgegangen, als das

Nächster Zwischenstopp: Pisa (und dann weiter nach Florenz)

Die Abfahrt in Vernazza war problemlos und unsere Zug pünktlich. Auch in La Spezia, wo wir vom Regionalzug in einen InterCity umstiegen gab es keine Probleme. Allerdings hatte ich beim Warten auf den Zug die Befürchtung, dass es im Zug sehr eng werden würde, denn auf dem Bahnsteig warteten sehr

Auf nach "Cinque Terre" mit Zwischenstop in Genua

Heute ging es relativ früh los, weil wir auf dem Weg nach Vernazza im Gebiet "Cinque Terre" noch einen Zwischenstop einlegen. Da die beste Zugverbindung über Genua erfolgt, nutzen wir die Gelegenheit und schauen uns die Hafenstadt an, bevor wir weiter fahren. Nachdem ich mich versichert hatte, dass

Mit Italo(ntv) nach Mailand

Mit der Information, dass unser Zug auf Gleis 13 abfahren würde, betrat ich den Bahnhof. Dort war unser Zug schon auf der großen Infotafel ausgewiesen, aber ohne Gleis. Diese Angabe fehlte bei vielen Zügen und schien erst kurz vor der Abfahrt festgelegt zu werden. Eine genaue Zeitspanne dafür konnte ich

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