Es sind die kleinen Dinge ...

Schottland mit dem Zug - mein Fazit

Auch meine Schottland-Reise mit dem Zug will ich noch einmal Revue passieren lassen und reflektieren. Da anders als in Italien meine Reise "nur" aus der Hin- und Rückfahrt auf der selben Strecke bestand, gibt es hier nicht ganz so viel zusammenzufassen. Dennoch sollt ihr davon nicht verschont bleiben.

Eurostar-Fahrt, die Zweite..

Diesmal war der Zugang zu den Eurostar-Zügen schon aus einiger Entfernung zu erahnen. Es standen einige Leute davor. Ich vermute der Einlass zum 9 Uhr Zug nach Brüssel wurde gerade erst eröffnet. Auf jeden Fall lichtete sich die Masse, als ich kam und so konnte ich ohne Verzögerung zur Grenzkontrolle

Nach London mit dem Schlafwagen

Nachdem es für mich etwas spannend war, bis ich meine Reservierung erhalten hatte, wurde es am Bahnhof nochmal spannend. Das Personal des Schlafwagens konnte mit meinem Interrail-Ticket erstmal nichts anfangen und wollte meine Reservierung sehen. Die hatte ich nicht ausgedruckt, weil mir die Frau beim Chat mitgeteilt hatte, dass ich

Pünklich in Edinburgh angekommen :-)

Nun geht es also los. Damit ich nicht gar zu spät in Edinburgh ankomme, habe ich die früheste Verbindung genommen, die es gab. Der Zug fuhr auch pünktlich in Bad Salzungen los. Die Anzahl der Fahrgäste war überschaubar und es gab reichlich frei Sitzplätze. Und diesmal auch auch der ICE

Edinburgh ist auch mit der Bahn zu erreichen

Morgen geht es wieder mit der Bahn los. Diesmal liegt das Ziel fast entgegengesetzt: Nun will ich nach Schottland oder genauer gesagt nach Edinburgh. Unsere Männertag-Clique hatte schon länger darüber philosophiert, dass man mal eine richtige Whiskey-Tour in Schottland machen müsse. Die erst dabei ins Spiel gebrachten Wohnmobile fanden aber

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