Es sind die kleinen Dinge ...

Langsam heißt es Abschied nehmen

So schnell vergeht die Zeit. Heute steht schon die vorletzte Etappe in unserer Italien-Reise an. Wir verlassen die Amalfi-Küste und später auch den Golf von Salerno und machen uns auf den Weg nach Bologna. Um die Fahrt dorthin zu verkürzen und so mehr Zeit für's Sightsseeing zu gewinnen,

Weiter nach Amalfi, aber ohne Zug

Denn die Amalfi-Küste ist bahntechnisch unerschlossen. Deswegen wollten wir heute mit einem Boot weiter nach Amalfi reisen. Ein paar Tage zuvor zeigte die Wetterprognose für diesen Tag stürmisches Wetter an und lies mich grübeln, ob dies ein Problem darstellen könnte. In der Nacht wurde ich ich von Sturmgeräuschen im Hotel

Nächste Station: Golf von Neapel

Diesmal ging es mit dem InterCity erst einmal nach Neapel weiter. Überraschenderweise zeigte uns die Anzeigetafel schon ein Gleis an und unser Zug stand auch schon bereit. Aber hinein durften wir nicht: Ein Druck auf die Taste zum Öffnen zeigte keine Reaktion. Aber es dauerte nur kurz, da sahen wir,

Das Tagesticket: Die entspannteste Möglichkeit der Nutzung des ÖPNV in Rom

Aufgrund der Erfahrungen vom Vortag, wollte ich mir erneuten Stress ersparen und entschloß an diesem Tag mit einem 24-Stunden-Ticket zu bewältigen, auch wenn ich preislich dadurch keine Vorteil brachte. Die Tatsache, dass man es nur einmal entwerten muss und man bei spontanen Busfahrten kein Ticket organisieren muss, erschien mir Vorteil

In Rom gibt es wirklich viel zu viel zu sehen. Also warum nicht den ÖPNV nutzen.

Da meine Freundin schon am ersten Tag in Rom meldete, dass ihre Füße weh tun, entschloß ich mich dazu unsere Wege mit der Metro abzukürzen. In einer recht aufschlussreichen Seite informierte ich mich über den römischen Nahverkehr und entschloss mich die billigste Variante zu verwenden: Nutzung der Metro für Hin-

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